Schließfach nicht mehr Anonym

Schließfach nicht mehr Anonym

Jetzt will der Staat Ihr Schließfach kontrolieren. Sparkassen und Banken müssen bereits schon jetzt die Anmietung eines Schließfaches an eine Zentrale Erfassungsstelle des Staates melden. Wie nun durch ,, MMnews ,, bekannt wurde war dies erst der Anfang. Der Staat möchte nunmehr auch gern wissen, was die Bürger so in Ihrem Schließfach wegschließen. Die Koalition in Berlin möchte es der Polizei und den Geheimdiensten ermöglichen jederzeit Schließfächer auszuspähen. Das ganze soll unter dem Deckmantel der Terrorabwehr ins Leben gerufen werden. Auch ist eine Auskunftspflicht zum Inhalt der jeweiligen Schließfächer im Gespräch.

Das Innenministerium möchte hiermit scheinbar das Bankgeheimnis ein für alle Male abschaffen. Begründet wurde dieses Vorgehen seitens der Regierung mit der Aussage, das hier die Notwendigkeit bestehe potentiellen Terroristen das Handwerk zu legen. Es hieß ohne Verwanzen der Wohnräume und ohne Mithilfe von Spionageprogrammen auf Computern hätte man die 3 potentiellen Düsseldorfer Terroristen nicht Dingfest machen können. Auch heißt es dort, das Anti Terror Gesetz das seit dem 11 September 2001 in Kraft trat auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Dieses wurde bereits 2007 von 5 Jahren auf weitere 5 Jahre bis 2012 verlängert. Anlass gab der Verfassungsrechtler Heinrich Wolff in seinem jüngsten Bericht.

Jedem Besitzer von Edelmetall wie Gold oder Silber oder auch Bargeld, sei hier nun gut beraten, diese Dinge an einem anderen sicheren Platz zu verwahren. Selbst der legale rechtmäßige Besitz könnte dem Mieter eines Schließfach in Verdacht bringen. Bleibt nur die Frage offen, wie lange es noch dauert bis unsere Häuser vom Staat bis ins Schlafzimmer Videoüberwacht werden.1

„Frankenstorm“ steuert auf Ostküste der USA zu

„Frankenstorm“ steuert auf Ostküste der USA zu

Als vor ein paar Tagen Hurrikan „Sandy“ die Karibik-Inseln erreichte, ließ dieser unzählige Häuser einstürzen und riss 58 Menschen mit in den Tod. Mit Windstärke 12 (dazu gehören tropische Wirbelstürme ab einer Windgeschwindigkeit von 118 km/h; hier: bis zu 175 km/h) wird er in den kommenden Stunden die Ostküste erreichen. Dort erst mal angekommen, fegt er über New York, Virginia und Teile North Carolinas und wandert gen Norden. In den betroffenen Bundesstaaten wurde bereits der Notstand ausgerufen und nötige Vorkehrungen getroffen. Die aufgehobene Sturmwarnung für Florida (durch das National Hurricane Center in Miami), sollte allerdings nicht über die potentiellen Gefahren hinwegtäuschen. Aufgrund der aktuellen Wetterlage, verbirgt sich in Form von Hurrikan „Sandy“ ein wandelnder Gefahrenherd und sollte daher nicht allzu leichtfertig abgetan werden. Kommt es zur Fusion des „Supersturms“ mit einem Wintersturm, könnte dies ein Jahrhundertsturm mit katastrophal Ausmaß werden; US-Medien vergaben ihm daher folgendes Etikett: „Frankenstorm“. Kommt es am Dienstag tatsächlich auf ein Aufeinandertreffen mit New York City, die Stadt, die niemals schläft, könnte dies einer Zwangsstilllegung gleichen. Schon jetzt könnte als Prävention die Einstellung des öffentliche Nahverkehrs fungieren. Gerade für die Wall Street, wäre ein Zusammenbruch des Stromnetzwerks desolat. Um den Börsenhandel vor einem drohenden Zusammenbruch zu retten, werden bereits Notfallpläne geschmiedet. Auch die bevorstehende US-Wahl bleibt nicht unberührt. Die aktuellen Gegebenheiten veranlassten Präsident Barack Obama und seinen schärfsten Konkurrenten Mitt Romney dazu, einen Auftritt in Virginia Beach abzusagen. Ebenso können bereits wenige Tage vor der Wahl am 6. November, Wähler ihre Stimme abgeben. Um dies auch bei möglichen Stromausfällen zu gewährleisten, rüsten sich die US-Behörden weiterhin für diese Art der Stimmabgabe.

Spur zu den Tätern am Alexanderplatz

Spur zu den Tätern am Alexanderplatz

Vor zwei Wochen wurde ein 23-Jähriger am Berliner Alexanderplatz angeschossen, letztes Wochenende wurde der 20-jährige Johnny K. aus Spandau am gleichen Ort angepöbelt, dann angegriffen, geschlagen und getreten, so dass er schon am Ort des Geschehens reanimiert werden musste. Am Montag später erlag er seinen Hirnblutungen.

Dieses brutale Verbrechen hat nicht nur Berlin erschüttert. Für Hinweise, die zur Ergreifung der Gruppe von sieben Tätern führen, wurde eine Belohnung in Höhe von 15.000 Euro ausgesetzt, nachdem die dreißig vorherigen Hinweise nicht zu Ergebnissen geführt hatten. Nunmehr hat die Polizei aufgrund einer Zeugenaussage eine erste vielversprechende Spur – der Name eines Täters sowie der Spitzname eines weiteren der insgesamt sieben Täter, die aus Wedding stammen sollen, ist nun bekannt, so dass die Kameraaufnahmen um den Alexanderplatz damit in Verbindung gebracht werden können und die Fahndung beginnen kann.

Es gibt Hinweise, dass die Tätergruppe und das Opfer sich zunächst in der Bar „Cancun“ auf einer Aftershowparty nach einem Konzert eines türkischen Sängers aufhielten, bevor es auf dem Alexanderplatz zu dem Verbrechen kam.

Angesichts der Brutalität der letzten Wochenenden stellt sich die Frage, ob die Berliner Polizei sich den Stellenabbau von 249 Polizistenposten leisten kann, da ohnehin schon rund 230 Beamte zu wenig vorhanden sind. Es ist nun auch im Gespräch, eine mobile Wache für den Alexanderplatz abzustellen. Wowereit rief die Berliner Bürger ebenfalls zum Kampf gegen Gewalt auf.

Versteckte Ratenschutzversicherung beim Otto Versand

Versteckte Ratenschutzversicherung beim Otto Versand

Quelle und Neckermann haben bereits Insolvenz angemeldet. Hiervon scheint der Ottoversand noch weit entfernt. Zumindest sollte man dies bei Geschäftspraktiken der neuen Art meinen. Gemeint ist hier eine wohl seit geraumer Zeit neu eingeführte Ratenschutzversicherung. Wer hat nicht schon einmal bei einem Versandhaus eine Bestellung auf Ratenzahlung getätigt oder zumindest darüber nachgedacht ? Die Verlockung liegt zumindest nahe. Zinssätze von 16% und mehr für den neuen Fernseher oder die neue Kamera sind hier keine Seltenheit. Gerade in Zeiten wo Verbraucherzentralen die Banken wegen hoher Dispozinsen ins Visier nehmen, scheint der Ottoversand eine neue Einnahmequelle entdeckt zu haben ? Gemeint ist hier eine sogenannte recht fragwürdige Ratenschutzversicherung, wofür der Kunde scheinbar noch nicht einmal zu unterschreiben braucht.

ANGEBLICHER VERTRAG OHNE UNTERSCHRIFT:

Laut Recherche dürfte sich der Prozess wie folgt abspielen: ( Google Suchergebnisse führen zu keiner genauen Erklärung, so bleibt mir nur die Vermutung aus Recherche und dem Bekanntenkreis ) Der Kunde erwirbt im Otto Onlineshop einen Artikel auf Raten und stimmt diesem Ratenvertrag zu. Dies ist für viele Kunden nichts neues oder ungewöhnliches und geschieht tagtäglich seit Einführung der Onlineplattform von Otto. Hierfür fallen momentan 14.76 % effektiver Jahreszins bei 12 Monaten Laufzeit an. Liest der Kunde das Kleingedruckte nicht, oder nimmt irgendwo einen Haken heraus oder…. ,, leider noch unbekannt,, hat der Kunde neuerdings scheinbar auch eine zusätzliche Ratenschutzversicherung abgeschlossen. Zumindest soll es diesen Anschein erwecken ! Dies wohl gemerkt nicht nur auf den Neu bestellten Artikel, sondern auch auf alle in der Vergangenheit bestellten Artikel, sofern hier noch offene Salden ,, restliche Raten ,, auf dem Kundenkonto vorhanden sind. Sie haben richtig gelesen : Zudem wird das jeweilige Kundenkonto soweit vorhanden ab hier, soweit weitere Raten aus der Vergangenheit offen und zu bedienen sind, auch mit dieser Ratenschutzversicherung monatlich belastet. EINEM VERTRAG MIT UNTERSCHRIFT BEDARF ES NICHT. Dies geschieht auf alle offenen Salden auf dem Kundenkonto. Dieses Geschäftsgebaren scheint sehr zweifelhaft, zumal sich viele Betroffene nicht recht zu wehren wissen, ganz nach dem Motto ,, Verscherzen möchte ich mir die Geschäftsbeziehung mit dem Ottoversand nicht,, Diese Versicherung dürfte sich auf 0.9% aller offenen Beträge auf dem Kundenkonto monatlich belaufen. Zusammen genommen dürfte diese Ratenschutzversicherung mit dem ohnehin schon hohen Effektivzins in dessen Bereich kommen, wo Gerichte und Verbraucherschützer ganz sicher von Wucher sprechen.

Mir dem Autor ist bis heute nicht wirklich klar,wieso man eine solche Zusatzversicherung nicht zu unterschreiben braucht. Auch ist mir als Autor bis heute nicht genau bekannt, wie es genau zu dieser Versicherung kommt. Sehr zweifelhaft ist auch, das diese Versicherung auch auf bereits in der Vergangenheit getätigte Geschäfte ,, offene restliche Raten ,, angewandt wird, nämlich auf das gesamte laufende Kundenkonto. Hier besteht von Seiten Ottoversand Hamburg Aufklärungsbedarf. Auch die Google Suchmaschine findet keine wirklich passenden Suchergebnisse zu diesem Thema. Wobei die Google Sucherkennung das Problem eindeutig sehr früh erkennt, und nach Eingabe weniger Buchstaben auf dieses Thema hinaus will. Hieraus ist zweifellos zu schließen, das Begriffe zu diesem Thema häufig bei Google abgefragt werden. Sollte ein Leser genaueres wissen, insbesondere wie der angebliche Ratenschutzvertrag ohne Unterschrift zu Stande kommt, wäre ich über eine Mitteilung sehr erfreut.

Folge der Inflation: Kaufkraft der Rentner schrumpft weiter

Folge der Inflation: Kaufkraft der Rentner schrumpft weiter

Schlechte Nachrichten für Rentner

Inflation und steigende Preise sorgen dafür, dass den Rentnern immer weniger reale Kaufkraft verbleibt. Der Kaufkraftverlust der Ruheständler in Deutschland betrug im vergangenen Jahr trotz Erhöhung ihrer Altersbezüge um 0,99 Prozent noch 1,8 Prozent. Die Teuerung von Energie und Lebensmitteln macht sich im Geldbeutel der Rentner besonders bemerkbar und sorgt dafür, dass sie sich immer weniger leisten können. Die Deutsche Rentenversicherung hatte zum 1. Juli 2011 die Altersbezüge für die 20,2 Millionen Rentner um 0,99 Prozent erhöht. Diese Rentenerhöhung reichte jedoch bei Weitem nicht aus, um die Inflationsrate von 2,3 Prozent aufzufangen.

Kennzahlen, die kürzlich vom Hamburgischen Weltwirtschafts-Institut (HWWI) veröffentlicht wurden, belegen, dass schon seit Jahren eine sinkende Kaufkraft der Rentner zu verzeichnen ist. Berücksichtigt man die Zahlen, die vom Institut für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG) in früheren Jahren vorgelegt wurden, sank die Kaufkraft der Rentner seit 2004 inflationsbereinigt um 8.8 Prozent. Doch auch diese Zahl muss kritisch betrachtet werden. So ist der Sozialexperte der HWWI, Jörg Hintze, der Ansicht, dass der Kaufkraftverlust für Rentner tatsächlich noch höher ausfällt, da vor allem in wichtigen Lebensbereichen die Teuerungsrate hoch ist. Die Preise für Energie sind in den vergangenen Jahren besonders stark anstiegen und auch Lebensmittel werden ständig teurer. Dies trifft Rentner besonders hart, weil es sich um Artikel des täglichen Bedarfs handelt. Fallende Preise bei Unterhaltungselektronik und Computern haben jedoch wenig Bedeutung für Ruheständler. Der Sozialexperte rät, einen Warenkorb zusammenzustellen, der speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten ist.

 

Geldautomaten: Trotz Gesetzesänderung kaum Gebührensenkungen

Geldautomaten: Trotz Gesetzesänderung kaum Gebührensenkungen

Banken müssen seit einem Jahr vor dem Geldabheben am Automaten auf die fälligen Gebühren hinweisen. Auf die Gebührenhöhe hatte das allerdings kaum Einfluss – trotz der Forderung von Verbraucherschützern, eine Gebührenobergrenze einzuführen. Dabei war es ein Ziel der Neuregelung gewesen, über den verstärkten Wettbewerb der Banken insgesamt geringere Gebühren zu erreichen.

Nur bei Privatbanken und PSD-Banken nennenswerte Gebührensenkungen

Auf die Forderung der Verbraucherschützer nach einer Maximalgebühr sind nur die Privatbanken eingegangen: Bei ihnen kostet das Geldabheben für Nichtkunden 1,95 Euro – vor der Neuregelung waren es noch fast sechs Euro gewesen. Doch insgesamt hat sich an den Gebühren kaum etwas getan, wie das Finanzportal Biallo mitteilt. Biallo hatte die Gebühren von 550 Bankhäusern verglichen und dabei vor allem bei den Sparkassen hohe Gebühren festgestellt.

Die nämlich verlangen von Fremdabhebern am Geldautomaten durchschnittlich 4,31 Euro. Dabei klaffen die einzelnen Institute weit auseinander: Die Gebührensätze variieren zwischen gerade einmal 1,95 und satten 5,99 Euro. Da zeigen sich die Genossenschaftsbanken mit Gebühren von 3,67 Euro im Vergleich deutlich genügsamer, wobei besonders die PSD-Banken mit günstigeren Preisen aus dem Testfeld herausragten.